Die erste Asphaltmischanlage mit 60 to Stundenleistung und der erste Fertiger, beides Maschinen vom Typ Linnhof, werden beschafft.
1964
Ein modernes Rohrwerk wird in der Schlierferhaide gebaut. Gleichzeitig wird der erste Transportbeton ausgeliefert.
1967
Es werden die ersten großen Betonfertigteile hergestellt.
1968
Der erste Autokran vom Typ Gottwald 20 to wird beschafft.
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1970 - 1989
1970
Die erste Fertigteilbrücke in Kleinalfalterbach bei Neumarkt wird mit einer Spannweite von 24 m erstellt.
1973
Max Bögl sen. übergibt seinen beiden Söhnen Max und Hans Bögl das Unternehmen.
1974
Max Bögl sen. wird am 21. Mai in der Münchner Residenz durch den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. H.c. Alfons Goppel der Bayerische Verdienstorden verliehen. Es werden die Max Bögl Bauunternehmung GmbH & Co. KG und die erste Niederlassung der Firma in Erlangen gegründet.
1975
Der Firmengründer Max Bögl sen. stirbt am 14. Mai völlig unerwartet an den Folgen eines Herzinfarktes. Das Unternehmen wird nun von seinen beiden Söhnen Max und Hans Bögl weitergeführt. In diesem Jahr erreicht die Firma Max Bögl erstmals mit über 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 100 Millionen DM.