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Weltrekord-Nabenhöhe: Max Bögl und Vestas stellen Windprojekt mit höchstem Serien-Turm für Windenergieanlagen fertig

Weltrekord-Nabenhöhe: Max Bögl und Vestas stellen Windprojekt mit höchstem Serien-Turm für Windenergieanlagen fertig

Unternehmen

08.09.2026

Die weltweit höchste Serien-Windenergieanlage steht: Gemeinsam mit Vestas hat die Max Bögl Wind AG ein Windenergieprojekt in Winnberg bei Sengenthal abgeschlossen und damit die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien für ihren Firmensitz weiter ausgebaut. Das Projekt umfasst eine V172-7,2 MW mit einer Nabenhöhe von 199 Metern auf einem Hybridturm Bögl. In wenigen Wochen folgt die Inbetriebnahme. Auf der WindEnergy Hamburg vom 22. bis 25. September 2026 stellt die Max Bögl Wind AG ihre neue Rekordanlage in Serienfertigung erstmals einem großen Fachpublikum vor. 

Am Unternehmensstandort in Sengenthal hat Max Bögl erstmals einen Serien-Hybridturm mit einer Nabenhöhe von 199 Metern errichtet. Die Gesamthöhe der Anlage beträgt 285 Meter. Der fertiggestellte Turm markiert eine neue Rekordhöhe im Bereich serienmäßig produzierter Onshore-Windenergieanlagen. Zum Einsatz kommt eine Vestas V172 mit einer installierten Leistung von 7,2 Megawatt. Gemeinsam mit den bereits vorhandenen Erzeugungsanlagen am Standort kann Max Bögl künftig rund zwei Drittel seines Energiebedarfs in Sengenthal selbst decken.

„Die Erstrealisierung eines Serienwindturms mit einer Nabenhöhe von 199 m schlägt ein neues Kapitel der technischen Möglichkeiten im Windturmbau auf. Mit unserem serienfähigen Turmkonzept in Kombination mit den modernsten Anlagentypen, wie der hier zum Einsatz kommenden Vestas V172, zeigen wir, wie sich höhere Energieerträge wirtschaftlich realisieren lassen. Die Anlage stellt eine weitere Investition in den Ausbau unserer eigenen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien dar und schafft gleichzeitig ein Referenzprojekt für eine neue Generation von Windenergieanlagen. Damit antworten wir auf die zuletzt gestiegene Nachfrage nach leistungsfähigeren Lösungen für Binnenstandorte“, sagt Stefan Bögl, Vorstandsvorsitzender der Firmengruppe Max Bögl.

„Die Fertigstellung des Projekts in Sengenthal ist das Ergebnis einer hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Max Bögl und Vestas. Dieses Projekt zeigt, wie unsere Windkraftanlage V172-7,2 MW erfolgreich mit innovativen Turmlösungen kombiniert werden kann, um neue Nabenhöhen zu erreichen und eine effiziente Windenergieerzeugung zu ermöglichen. Gemeinsam mit Max Bögl demonstrieren wir, was bei zukünftigen Onshore-Windkraftprojekten technisch möglich ist“, sagt Phillip Seibel, Leiter des Bereichs Technology NCE bei Vestas.

Serienfähiges Konzept für hohe Türme

Standardisierte Komponenten und Prozesse ermöglichen es, die Konstruktion an unterschiedliche Nabenhöhen und Projektanforderungen anzupassen. Damit unterscheidet sich das Konzept von individuell geplanten Einzel- und Sonderlösungen für besonders hohe Windenergieanlagen.

An Binnenstandorten ermöglicht eine größere Nabenhöhe den Zugang zu stärkeren und gleichmäßigeren Windverhältnissen. Nach der geplanten Inbetriebnahme im Herbst 2026 soll die Anlage jährlich rund 17 bis 18 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen.

Vom Projekt in Sengenthal auf die WindEnergy Hamburg

Auf der WindEnergy Hamburg präsentiert Max Bögl das fertig errichtete Referenzprojekt erstmals einem internationalen Fachpublikum. Im Mittelpunkt stehen das serienfähige Turmkonzept sowie Erkenntnisse aus Planung, Produktion, Logistik und Montage des 199-Meter-Hybridturms. Besucherinnen und Besucher können sich am Messestand über das Projekt und die Einsatzmöglichkeiten großer Nabenhöhen bei künftigen Onshore-Windenergieprojekten informieren.

Karrierewege in der Windenergie kennenlernen

Zudem gibt das Recruiting-Team von Max Bögl auf der WindEnergy Hamburg Einblicke in Berufsfelder und Karrierewege und informiert über Einstiegsmöglichkeiten. Bei den Recruiting Days am 24. und 25. September können Interessierte das Team persönlich kennenlernen und mehr über Max Bögl als Arbeitgeber erfahren. Die Recruiting-Area befindet sich in Halle B3.

 

Max Bögl Wind AG auf der WindEnergy Hamburg

22.-25. September 2026
Halle: Halle A4
Stand: 209

Max Bögl im Messeprogramm:

· 23. September, 13.00 - 13.10 Uhr | Speaking Session: „Wood vs. Concrete: A Comparison of Sustainable Building Materials“, Timo Schmidt-Heck, Leiter Nachhaltigkeit im Hochbau bei der Max Bögl Wind AG | Speaker’s Corner, Halle A3

· 23. September, 15.00 - 15.45 Uhr | Panel: „VDMA Industry Panel: Wind Supply Chain – Challenges Ahead, Opportunities in Sight“, mit Josef Knitl, Vorstandsmitglied bei der Max Bögl Wind AG | Energy Transition Stage, Halle B6

Am Unternehmensstandort in Sengenthal hat Max Bögl erstmals einen Serien-Hybridturm mit einer Nabenhöhe von 199 Metern errichtet. Die Gesamthöhe der Anlage beträgt 285 Meter. Der fertiggestellte Turm markiert eine neue Rekordhöhe im Bereich serienmäßig produzierter Onshore-Windenergieanlagen. Zum Einsatz kommt eine Vestas V172 mit einer installierten Leistung von 7,2 Megawatt. Gemeinsam mit den bereits vorhandenen Erzeugungsanlagen am Standort kann Max Bögl künftig rund zwei Drittel seines Energiebedarfs in Sengenthal selbst decken. „Die Erstrealisierung eines Serienwindturms mit einer Nabenhöhe von 199 m schlägt ein neues Kapitel der technischen Möglichkeiten im Windturmbau auf. Mit unserem serienfähigen Turmkonzept in Kombination mit den modernsten Anlagentypen, wie der hier zum Einsatz kommenden Vestas V172, zeigen wir, wie sich höhere Energieerträge wirtschaftlich realisieren lassen. Die Anlage stellt eine weitere Investition in den Ausbau unserer eigenen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien dar und schafft gleichzeitig ein Referenzprojekt für eine neue Generation von Windenergieanlagen. Damit antworten wir auf die zuletzt gestiegene Nachfrage nach leistungsfähigeren Lösungen für Binnenstandorte“, sagt Stefan Bögl, Vorstandsvorsitzender der Firmengruppe Max Bögl. „Die Fertigstellung des Projekts in Sengenthal ist das Ergebnis einer hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Max Bögl und Vestas. Dieses Projekt zeigt, wie unsere Windkraftanlage V172-7,2 MW erfolgreich mit innovativen Turmlösungen kombiniert werden kann, um neue Nabenhöhen zu erreichen und eine effiziente Windenergieerzeugung zu ermöglichen. Gemeinsam mit Max Bögl demonstrieren wir, was bei zukünftigen Onshore-Windkraftprojekten technisch möglich ist“, sagt Phillip Seibel, Leiter des Bereichs Technology NCE bei Vestas.
Am Unternehmensstandort in Sengenthal hat Max Bögl erstmals einen Serien-Hybridturm mit einer Nabenhöhe von 199 Metern errichtet. Die Gesamthöhe der Anlage beträgt 285 Meter. Der fertiggestellte Turm markiert eine neue Rekordhöhe im Bereich serienmäßig produzierter Onshore-Windenergieanlagen. Zum Einsatz kommt eine Vestas V172 mit einer installierten Leistung von 7,2 Megawatt. Gemeinsam mit den bereits vorhandenen Erzeugungsanlagen am Standort kann Max Bögl künftig rund zwei Drittel seines Energiebedarfs in Sengenthal selbst decken. „Die Erstrealisierung eines Serienwindturms mit einer Nabenhöhe von 199 m schlägt ein neues Kapitel der technischen Möglichkeiten im Windturmbau auf. Mit unserem serienfähigen Turmkonzept in Kombination mit den modernsten Anlagentypen, wie der hier zum Einsatz kommenden Vestas V172, zeigen wir, wie sich höhere Energieerträge wirtschaftlich realisieren lassen. Die Anlage stellt eine weitere Investition in den Ausbau unserer eigenen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien dar und schafft gleichzeitig ein Referenzprojekt für eine neue Generation von Windenergieanlagen. Damit antworten wir auf die zuletzt gestiegene Nachfrage nach leistungsfähigeren Lösungen für Binnenstandorte“, sagt Stefan Bögl, Vorstandsvorsitzender der Firmengruppe Max Bögl. „Die Fertigstellung des Projekts in Sengenthal ist das Ergebnis einer hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Max Bögl und Vestas. Dieses Projekt zeigt, wie unsere Windkraftanlage V172-7,2 MW erfolgreich mit innovativen Turmlösungen kombiniert werden kann, um neue Nabenhöhen zu erreichen und eine effiziente Windenergieerzeugung zu ermöglichen. Gemeinsam mit Max Bögl demonstrieren wir, was bei zukünftigen Onshore-Windkraftprojekten technisch möglich ist“, sagt Phillip Seibel, Leiter des Bereichs Technology NCE bei Vestas.

Bildnachweis: Firmengruppe Max Bögl / Florian Paul