Building Information Modeling (BIM) ist eine Arbeitsmethode im Bauwesen. Ziel ist die Optimierung der Planung, Ausführung und Bewirtschaftung. Im Fokus der Methode steht die digitale Bereitstellung von Projektinformationen. Verschiedene Modelle bilden dabei die Grundlage, um die zentrale Verwaltung und Verbreitung von Daten zu ermöglichen. Wichtig ist: BIM ist keine Software, sondern eine Arbeitsmethode, die über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks die Zusammenarbeit zwischen den Baubeteiligten erleichtern soll. Schon heute fordern private Bauherren explizit den Einsatz von BIM in ihren Bauvorhaben. Auch von öffentlicher Auftraggeberseite wird aktuell die Nutzung der BIM-Methode in verschiedenen Pilotprojekten erarbeitet. Max Bögl ist nicht das einzige Unternehmen, das erkannt hat, welche Mehrwerte BIM für die eigenen Geschäftsprozesse bringt. Auch unsere Mitbewerber investieren massiv in die Integration von BIM in ihren Unternehmen.

"BIM ist definitiv kein Trend, sondern eine langfristige Entwicklung für unser Unternehmen."

Mit diesen Worten unterstreicht Vorstandsvorsitzender Stefan Bögl, welches weitblickende Ziel die Firmengruppe für unsere Zukunft verfolgt. Um diesen Entwicklungsprozess dauerhaft auf Kurs zu halten, bedarf es eines stetigen Austausches in sowie zwischen sämtlichen Geschäftsbereichen – BIM ist und wird hier gemeinsames Werkzeug für ein kooperatives, digitales Miteinander und ebnet für unser Unternehmen in erheblichem Maße den Weg als eine solide Strategie in Richtung „Industrielles Bauen“.

Hierbei verstehen wir eine Rationalisierung von Arbeitsprozessen zur Erreichung von Kosteneffizienz, höherer Produktivität und Qualität. Umsetzen wollen wir dies mit Methoden, wie beispielsweise durch Vorfertigung von Bauteilen (Fertigteilproduktion), Standardisierung von Bauelementen bei gleichzeitiger Flexibilität in der Gestaltung (maxmodul) und vor allem durch eine Optimierung unserer Planungs- und Produktionsprozesse. Maßgebliche Basis für oben genannte Methoden ist das Zusammenspiel unserer BIM-Methodik mit Lean Management.

Wie wir BIM bei Max Bögl leben wollen, zeigen wir in folgendem Video.

BIM – eine Arbeitsmethode

Dass BIM bei Max Bögl aktuell schon eine signifikante Arbeitserleichterung darstellt und dies auch in Zukunft noch verstärkt der Fall sein wird, davon sind wir überzeugt. Dennoch wird diese „Erleichterung“ nicht von heute auf morgen spürbar festzustellen sein, sondern muss als ein Entwicklungsprozess betrachtet werden. Auch ist der Weg dorthin nicht das Ergebnis eines ausgewählten Kreises von BIM-Experten und potenziellen Entscheidungsträgern.

Wie anfangs bereits erwähnt, soll BIM zu einem digitalen Miteinander werden, indem jeder einzelne „Bögler“ – also jeder Mitarbeiter unserer Firmengruppe – seinen Beitrag leistet.

Nur mit kollektivem Engagement kommen wir gemeinsam voran!

BIM – eine Arbeitsmethode
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„Durch das GPS-gestützte Ansteuern des Baggers können wir die
oftmals aufwendigen Erdarbeiten auf der Baustelle sehr genau ausführen.“

Rene Kuchenbaur, Ver- und Entsorgung

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„Der Schalungslaser ist eine große Erleichterung für meine Arbeit.
Ich muss nichts mehr umständlich per Hand ausmessen.
Dass es sich hierbei um einen Anwendungsfall von BIM handelt,
war mir jedoch bisher so nicht bewusst.“

Denis Buchner, Schalungsvorbereitung FTW Bachhausen

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„Bei der Größe heutiger Bauvorhaben, die wir abwickeln,
würde es schwierig werden, ohne ein zentrales Übersichtsmodell zu arbeiten.“

Lukas Palotz, Kalkulation Hochbau

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