IM FOKUS

Progressives Gotteshaus in Sengenthal

Eine Fertigteilkirche wird zur neuen Mitte

 

Manche Gläubige sprachen von einem "Bunker Gottes", andere sogar von einem "Seelensilo". Obwohl die Filialkirche St. Elisabeth eine junge und moderne Kirche darstellt, sorgte ihre kubische Architektur aus Beton, Stahl und Glas schon damals für Aufsehen in Sengenthal. Doch selbst 50 Jahre nach der Erbauung zählt das Gotteshaus noch heute zu den herausragenden Bauwerken der Region Neumarkt.

 

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Systembauweise mit innovativen Details
05.10.2016

Systembauweise mit innovativen Details

Parkhaus II Sengenthal

Neben dem "Prototyp" Sengenthal I entstand am Hauptsitz von Max Bögl ein neues Parkhaus in Betonfertigteilbauweise. Auf zehn versetzten Halbebenen, deren oberste Parkebene zugleich das Dach für das restliche Bauwerk bildet, verteilen sich in Split-Level-Bauweise 827 Stellplätze. Als weiterentwickeltes Pendant besticht das Parkhaus II durch neu konzipierte Konstruktions- und Ausführungsdetails.

Bei der Bauausführung mittels Stahlbetonfertigteilen kam ein hochfester und damit sehr dichter Beton zum Einsatz, sodass auf eine Beschichtung der Parkdecks gänzlich verzichtet werden konnte. Das Gebäude lässt sich somit als sehr wartungsarm einstufen und weist aufgrund seiner dokumentierten Lebensdauer von über 50 Jahren eine enorm hohe Nachhaltigkeit auf.

Mehr erfahren Sie im Kundenmagazin, Ausgabe Herbst 2016 auf Seite 39.