IM FOKUS

Schnellfahrstrecke Berlin–München

25 Jahre für vier Stunden

 

Über zehn Milliarden Euro Baukosten, 25 Jahre Planungs- und Bauzeit: Mit der Eröffnung von Europas größtem und teuerstem Bahnprojekt, der Schnellfahrstrecke Berlin–München, rückt Deutschland seit Ende letzten Jahres näher zusammen. Dank einer Rekordreisezeit von knapp unter vier Stunden, von Innenstadt zu Innenstadt, will die Deutsche Bahn Reisende begeistern und zum Umsteigen vom Flugzeug in den Zug bewegen.

 

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Im Zeichen der Wirtschaft
05.10.2016

Im Zeichen der Wirtschaft

Johann Bögl im Reich der Mitte

Im Zuge der vierten deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel Mitte Juni die Volksrepublik. Im Mittelpunkt der dreitägigen Reise standen unter anderem intensive Gespräche zum Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen. Im Tross des deutschen Kabinetts reiste eine hochrangige Wirtschaftsdelegation, der auch Gesellschafter Johann Bögl angehörte.

Für die Weltwirtschaft spielt China eine immer größere Rolle. Das weiß auch die Firmengruppe Max Bögl, die seit über zehn Jahren insbesondere im Bereich der Fahrwegtechnologie intensive Projektarbeit im Reich der Mitte leistet und deshalb in Peking auch einen eigenen Standort unterhält. In dieser Zeit kamen eigene Innovationen wie die Feste Fahrbahn Bögl oder der Fahrwegträger für Magnetschwebebahnen auf diversen Strecken im chinesischen Hochgeschwindigkeitsnetz mit Erfolg zum Einsatz. Um in Zukunft die wirtschaftlichen Beziehungen zu den chinesischen Partnern zu vertiefen und Projekte auch in anderen Geschäftsfeldern voranzutreiben, traf sich Johann Bögl unter anderem mit Eisenbahnminister Sheng Gaozu.