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1929-1960

1929

Max Bögl sen. gründet einen Maurerbetrieb, nachdem er von einer Neumarkter Bauunternehmung wegen schlechter Auftragslage ausgestellt wurde.

1932

Max Bögl saniert den Turm der Pfarrkirche Reichertshofen.

1934

Mit 40 Beschäftigten nimmt Max Bögl die ersten größeren Aufträge bei Behringer Zement an und investiert in den ersten Betonmischer des Landkreises Neumarkt.

1937

Max Bögl sen. legt die Meisterprüfung im Maurerhandwerk in Regensburg ab.

1939

Aufgrund des 2. Weltkrieges reduziert sich die Beschäftigtenzahl auf 10 Maurer. Der Stundenlohn beträgt damals 0,70 Reichsmark.

1940

Max Bögl sen. wird zum Kriegsdienst eingezogen.

1945

Mit drei Beschäftigten beginnt Max Bögl die Aufbauarbeiten des vom Krieg zerstörten Neumarkt.

1952

Der erste LKW, ein gebrauchter MAN, wird beschafft. Es werden bereits größere Projekte, wie die Fischersiedlung in Mühlhausen gebaut.

1953

Es erfolgt die erste Hohlblocksteinfertigung auf dem eigenen Hof in Sengenthal.

1955

Der junge Bauingenieur Max Bögl jun. tritt in die Firma ein und beginnt, in den Bereichen Kanal- und Straßenbau tätig zu werden. Gleichzeitig erhält man mit dem Möbelhaus Pröpster den ersten großen Bau in der Stadt Neumarkt. Hierfür wird der erste Bagger der Firma, ein Seilbagger Fabrikat Unibag, angeschafft.

1956

Die Firma Max Bögl eröffnet in der Schlierferheide bei Greißelbach eine Sandgrube. Dort befindet sich heute das Firmengelände. Neben der Sandgrube fertigt Max Bögl mit 30 Beschäftigten Hohlblockbausteine und Fertigdecken.

1957

Die erste Straße von Helena nach Höhenberg wird erstellt. Der Asphalt wird damals noch aus Neustadt an der Donau zugeliefert, da man selbst noch über keine Mischanlage verfügt.

1960

Die erste Asphaltmischanlage mit 60 to Stundenleistung und der erste Fertiger, beides Maschinen vom Typ Linnhof, werden beschafft.


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