1945 Mit drei Beschäftigten beginnt Max Bögl die Aufbauarbeiten des vom Krieg zerstörten Neumarkt. 1952 Der erste LKW, ein gebrauchter MAN, wird beschafft. Es werden bereits größere Projekte, wie die Fischersiedlung in Mühlhausen gebaut. 1953 Es erfolgt die erste Hohlblocksteinfertigung auf dem eigenen Hof in Sengenthal. 1955 Der junge Bauingenieur Max Bögl jun. tritt in die Firma ein und beginnt, in den Bereichen Kanal- und Straßenbau tätig zu werden. Gleichzeitig erhält man mit dem Möbelhaus Pröpster den ersten großen Bau in der Stadt Neumarkt. Hierfür wird der erste Bagger der Firma, ein Seilbagger Fabrikat Unibag, angeschafft. 1956 Die Firma Max Bögl eröffnet in der Schlierferheide bei Greißelbach eine Sandgrube. Dort befindet sich heute das Firmengelände. Neben der Sandgrube fertigt Max Bögl mit 30 Beschäftigten Hohlblockbausteine und Fertigdecken. 1957 Die erste Straße von Helena nach Höhenberg wird erstellt. Der Asphalt wird damals noch aus Neustadt an der Donau zugeliefert, da man selbst noch über keine Mischanlage verfügt. 1960 Die erste Asphaltmischanlage mit 60 to Stundenleistung und der erste Fertiger, beides Maschinen vom Typ Linnhof, werden beschafft. |